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Zoom-Bild von der Wallfahrtskirche Birnau & den Alpen
Die Wallfahrtskirche Birnau ist eine Maria geweihte Barockkirche am Ufer des Bodensees in der Nähe von Uhldingen-Mühlhofen (Baden-Württemberg). Sie wurde 1746–1749 von dem Vorarlberger Baumeister Peter Thumb für die Reichsabtei Salem errichtet.

Die Kirche erhielt eine reiche barocke Ausstattung mit Fresken von Gottfried Bernhard Göz sowie Stukkaturen, Altären und Skulpturen von Joseph Anton Feuchtmayer, deren bekannteste der „Honigschlecker“ ist, ein Putto mit Bienenkorb. Das der Kirche vorgelagerte Ordensgebäude mit dem markanten Glockenturm beherbergt heute ein Priorat der Zisterzienserabtei Wettingen-Mehrerau. mehr Info auf Wikipedia

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Satelliten Luftbild vom Bodensee
Eine interessante Anwendung hat Paul Neave da geschrieben:

FlashEarth
- Google Maps und andere Karten (Nasa, Microsoft) als flüssige Flash-Anwendung. Zoomen Sie hinein....


Hier gehts zur Luftbildansicht des Bodensee's (Flash wird benötigt)

Friedrichshafen am Bodensee
Friedrichshafen liegt in einer sanft geschwungenen Bucht des nördlichen Bodenseeufers am Südwestrand des Schussenbeckens. Die Kernstadt liegt unweit westlich der Einmündung der Rotach in den Bodensee. Dieser Fluss gelangt von Oberteuringen kommend westlich der Ortschaft Ailingen ins Stadtgebiet und durchfließt einige kleinere Ortsteile, bevor er in der Kernstadt in den See mündet. Die etwas größere Schussen streift die nordöstliche Ecke des Stadtgebietes und mündet wenige Kilometer östlich der Stadt in den Bodensee.

360º Panorama-Ansicht
Zeppelinmuseum, Dampfschiff Hohentwiel und Fähre Euregia
Das Zeppelin Museum in Friedrichshafen am Bodensee zeigt in seiner Ausstellung auf etwa 4.000 m² die Geschichte der Zeppelin-Luftschiffe vom Beginn an bis in die Gegenwart. Anhand einer Vielzahl von Originalexponaten wird die Entwicklung der Luftschifftechnik, aber auch die Bedeutung des Luftschiffs für die zivile und militärische Luftfahrt veranschaulicht. Zentrales und größtes Objekt ist ein 33m langer begehbarer Nachbau des Luftschiffs LZ 129 „Hindenburg“. Weiterhin wird die Entwicklung der Luftschiffbau Zeppelin GmbH und ihrer Folgebetriebe vermittelt. Das Museum ist im ehemaligen Hafenbahnhof direkt am Bodensee untergebracht und öffnete 1996 erstmals seine Pforten an dieser Stelle. Im oberen Stockwerk ist eine Kunstsammlung mit Werken aus der Bodenseeregion zu bewundern

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360º Panorama-Ansicht
Moleturm & Promenade Friedrichshafen
Der Moleturm ist ein der Turm in Friedrichshafen der an der Hafeneinfahrt steht auf der Mole. Von dort hat man eine gute Aussicht auf das Schweizer Ufer. An manchen Tagen, wenn es z.B. Fönig ist, sieht man die Alpen.

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360º Panorama-Ansicht
Eröffnung der T-City
Eröffnung und Start am 17.04.2007 - mit Timotheus Höttges, Vorstand T-Com, Sales&Service Deutsche Telekom AG und Josef Büchelmeier (OB Friedrichshafen). T-City war ein Wettbewerb der Deutschen Telekom AG der im März 2006 auf der CeBIT vorgestellt wurde und am 1. Juni 2006 startete. Über 400 deutsche Städte mit einer Einwohnerzahl von 25.000 bis 100.000 konnten am Wettbewerb teilnehmen (Stichtag für die Einwohnerzahl war der 31. Dezember 2005). Am 21. Februar 2007 wurde in der Bonner Konzernzentrale die Stadt Friedrichshafen am Bodensee zur sogenannten T-City gekürt

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Medienzentrum K42
Das Kulturzentrum K42 (K42, weil es sich in der Karlstraße 42 befindet) ist ein neues Projekt der Stadt Friedrichshafen. Das ehemalige Salzstadelgebäude, das seit 1967 von einer Bank genutzt wurde, stand seit 2002 leer. Im Jahr 2004 beschloss der Gemeinderat nach Planung einer Projektgruppe, das Gebäude in ein kombiniertes Geschäfts- und Medienhaus umzuwandeln. Nach einem Teilabschluss der Baumaßnahmen eröffnete am 2. November 2006 eine große Buchhandlung. Seit 1. Januar 2007 befindet sich im vorderen Teil des Gebäudes ein Café-Restaurant, am 1. März 2007 eröffnete im mittleren Gebäudeteil ein Textilkaufhaus. Die Stadtbücherei eröffnete am 02. März 2007 unter dem neuen Namen „Medienhaus am See“. Außerdem wurde ein Veranstaltungsraum („der Kiesel“) eingerichtet, in dem Lesungen, Theater und Konzerte stattfinden.

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Hotel Krone Schnetzenhausen
Das Ringhotel Krone Schnetzenhausen ist ein familiengeführtes 4-Sterne-Hotel am Stadtrand von Friedrichshafen. Unser Haus verfügt über 130 Zimmer (230 Betten) und einen umfangreichen Wellness- und Sport-Bereich: Hallenbad, Saunalandschaft, Freibad mit Liegewiese, Fitnessraum, Tennishalle und -freiplätze, Kegelbahnen, Fahrradverleih. In unserer Kosmetikoase können Sie sich verwöhnen lassen mit Beauty, Massagen und Bäder. Das Parken in unserer Tiefgarage ist kostenfrei. Im Restaurant bieten wir regionale und saisonale Spezialitäten und für den Ausklang des Abends steht Ihnen unsere Kronenbar zur Verfügung.

360º Panorama-Ansicht
Innenhof
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Tagungsraum
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Tagungsraum
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Unterwegs in Uhldingen-Mühlhofen
Uhldingen-Mühlhofen ist eine Gemeinde am Nordufer des Bodensees zwischen Überlingen und Meersburg. Die Gemeinde ist ein beliebter Ferienort sowie als Heimat des Pfahlbaumuseums Unteruhldingen und der Wallfahrtskirche Birnau auch ein Ziel für Tagestouristen.

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Wallfahrtskirche Birnau
Die Wallfahrtskirche Birnau ist eine Maria geweihte Barockkirche am Ufer des Bodensees in der Nähe von Uhldingen-Mühlhofen (Baden-Württemberg). Sie wurde 1746–1749 von dem Vorarlberger Baumeister Peter Thumb für die Reichsabtei Salem errichtet. Die Kirche erhielt eine reiche barocke Ausstattung mit Fresken von Gottfried Bernhard Göz sowie Stukkaturen, Altären und Skulpturen von Joseph Anton Feuchtmayer, deren bekannteste der „Honigschlecker“ ist, ein Putto mit Bienenkorb. Das der Kirche vorgelagerte Ordensgebäude mit dem markanten Glockenturm beherbergt heute ein Priorat der Zisterzienserabtei Wettingen-Mehrerau. Die Birnau liegt an der Westroute der Oberschwäbischen Barockstraße.

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Bodenseeschiff München am Hafen Unteruhldingen
Als Weiße Flotte werden auf dem Bodensee umgangssprachlich die Passagierschiffe, Ausflugsboote und Fähren bezeichnet. Diese haben traditionell einen weißen Anstrich. Der Bodensee verfügt heute über die größte Binnenflotte Europas, obwohl er nur der drittgrößte See ist. Die Flotte verfügt über schätzungsweise 60 bis 80 Schiffe, Boote, Fähren unterschiedlicher Größe und Zwecke (Privatyachten und Segelboote nicht miteingerechnet).

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Unteruhldinger Yachthafen
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Unteruhldinger Fischerhafen mit Blick auf die Pfahlbauten
Das Pfahlbaumuseum Unteruhldingen ist ein am Bodensee gelegenes archäologisches Freilichtmuseum mit angeschlossenem Museumsbau in der Gemeinde Uhldingen-Mühlhofen im Bodenseekreis in Baden-Württemberg, das archäologische Funde und Nachbauten von Pfahldörfern aus der Stein- und Bronzezeit präsentiert. Bereits 1922, dem Entstehungsjahr, zählte es 6.000 Besucher. Heute sind es bis zu 290.000 Besucher pro Jahr, darunter mehr als 100.000 Schüler, somit zählt es zu den größten Freilichtmuseen Europas. Dem Pfahlbaumuseum ist ein wissenschaftliches Forschungsinstitut angeschlossen.

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Kurbähnle Uhldingen - Stadtkern Unteruhldingen
Das Bodenseeufer in der Gegend von Unteruhldingen war nachweislich bereits in der Steinzeit und der Bronzezeit besiedelt, wie archäologische Funde belegen. Zur Zeit des Römischen Reiches mag es hier eine Hafenanlage gegeben haben - Münzfunde aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. sprechen dafür. Oberuhldingen lag an einem Römerweg von Meersburg ins heutige Salemer Tal. Dort wurden auch Reste eines römischen Gutshofs gefunden.

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Sehensweters in Überlingen
Überlingen ist eine Stadt am nördlichen Bodenseeufer. Sie ist nach der Kreisstadt Friedrichshafen die zweitgrößte Stadt des Bodenseekreises und ein Mittelzentrum für die umliegenden Gemeinden. Seit 1. Januar 1993 ist Überlingen Große Kreisstadt. Mit den Nachbargemeinden Owingen und Sipplingen hat die Stadt eine Verwaltungsgemeinschaft vereinbart.

360º Panorama-Ansicht
Blick vom Münstertum
Blick vom Münstertum über die Stadt Überlingen und den Bodensee

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See-Promenade mit der Greth
Überlingen - Promenade - Blick auf den Überlinger Landungsplatz und die Promenade. Überlingen wurde erstmals 770 als Iburinga urkundlich erwähnt. Möglicherweise war die Gunzoburg in der Oberstadt zuvor (641) Sitz des alemannischen Herzogs Gunzo. Um 1180 verlieh Kaiser Friederich Barbarossa dem Ort das Marktrecht, 1211 wurde Überlingen das Stadtrecht verliehen. Ende des 14. Jahrhunderts wurde die Stadt freie Reichsstadt. Im dreißigjährigen Krieg wurde die Stadt 1632 und 1634 erfolglos von schwedischen Soldaten belagert, aber 1643 schließlich doch eingenommen. Die Greth, 1788 erbaut, einstiges Handels- und Kornhaus, beherbergt heute neben zahlreichen Geschäften die Tourist-Information, die ihnen gerne weiterhilft

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Hofstatt mit Rathaus und Münster
Zentraler Platz vor dem Rathaus der Stadt. Auf dem Platz der 1928 ersetzte neugotische Brunnen. Links das ehemalige Löwenzunfthaus von 1474. Dieser Platz ist sehr eng mit der bewegten Geschichte Überlingens verbunden. Was ist eine Hofstatt? Der Name »Hofstatt« bedeutet in Überlingen ein Flächenmaß. In der Regel 8 Meter lang und 26 Meter tief. Als zentraler Platz zwischen Rathaus und »Gred«, hatte die Hofstatt die Aufgabe, den Überlinger Fischmarkt aufzunehmen. Für die Überlassung einer Hofstatt musste dem Grundherren eine jährliche Anerkennungs- gebühr von wenigen Pfennigen entrichtet werden, der sogenannte Königszins.

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Das Überlinger Nikolaus-Münster
Mächtig ragt aus dem alten Stadtkern der ehemals freien Reichsstadt Überlingen das gotische fünfschiffige Münster auf. Mit der noch erhaltenen Stadtbefestigung, den alten Bürgerhäusern, dem Kaufhaus, den Klöstern und Klosterhöfen, dem Schnitzwerk im Ratssaal, dem Stadtmuseum und dem Fachwerkensemble des Dorfes steht es für eine beeindruckende kirchliche und städtische Tradition. Der Erhaltung dieses Erbes weiß sich die Kirchen- und Stadtgemeinde mit beständigem Selbstbewusstsein und finanziellen Anstrengungen bis heute verpflichtet. Der heutige spätgotische Münsterbau ( ab 1424 ) hat mindestens 5 Vorgängerkirchen, je nachdem wie man die An– und Umbauten zählt. Man kann die einzelnen Bauetappen parallel zu bedeutenden Ereignissen und Einschnitten in der Stadtgeschichte verfolgen.

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Hofstatt - Rathaus, Südkurier und Greth
An der Hofstatt waren neben Handelsunternehmen vor allem die Zünfte und die Gasthäuser zu Hause. Dort stand das Haus der adligen Geschlechter, die Löwenzunft und die Zunfthäuser der Schneider- und der Küferzunft. Zwei Brunnen zierten bereits im Mittelalter die Hofstatt. Der Kaiserbrunnen und der Tausendguldenbrunnen. Die Überlinger Hofstatt ist bei festlichen Ereignissen, vor allem an Fastnacht, Mittelpunkt des städtischen Geschehens. Die Schwedenprozession (seit 1634) endet genauso hier wie der Schwertletanz (seit 1646) hier aufgeführt wird. Der Narrenbaum und der Weihnachtsbaum schmücken diesen Platz seit ehedem wie auch die Krämer und Weihnachtsmärkte.

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Lenk-Brunnen an der Promenade Überlingen
Der Reiter über den Bodensee des früheren Töpfers und heutigen Künstlers Peter Lenk, worin er Martin Walser darstellte. Zu seinen bekannteren Werken gehören die Imperia in der Konstanzer Hafeneinfahrt, der „Konstanzer Triumphbogen“ (Laubebrunnen) und die 14 m hohe Betonplastik mit dem Titel „Karriereleiter“ vor dem Bürogebäude der Computerfirma „océ“ in Konstanz. Seine Werke stoßen immer wieder auf sehr heftige Kritik. Einen Eklat provozierte Lenk in Überlingen, wo er nahe der Schiffsanlegestelle den ortsansässigen „Dichterfürsten“ Martin Walser als Figur auf einem Brunnen verewigte, wie er unvorteilhaft als Reiter über den Bodensee auf einem alten Gaul sitzt, mit Schlittschuhen statt Sporen an den Füßen, umgeben von eher älteren nackten Wasserjungfrauen.

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Überlinger Fasnet - Setzen des Narrenbaumes
Bereits im Jahr 1496 ist im Ratsbuch der Stadt Überlingen eine Fasnachtsordnung zu finden. Die Narrenzunft in ihrer heutigen Form wurde im Jahr 1921 gegründet und ging aus der 1863 gegründeten Gesellschaft Frohsinn hervor. Am 16. November 1924 war sie Gründungsmitglied der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte, aus der sie 1953 wegen Auseinandersetzungen um die Wahrung der Fasnetstraditionen gemeinsam mit den Narrenzünften aus Elzach und Rottweil austrat. Im Jahr 1954 wurde die Hänselezunft Überlingen (HZÜ) als Abteilung der Narrenzunft Überlingen gegründet. Seit 1963 bilden die Zünfte aus Rottweil, Elzach, Oberndorf und Überlingen den Viererbund. Der erste Umzug der Überlinger Fasnet ist der Laternenumzug am 11. November. Am 6. Januar findet das Einschnellen statt. Weitere Höhepunkte sind das Narrenbaumsetzen am Schmotzigen Donnerstag, der Hänselejuck am Fasnetssamstag, der große Umzug am Fasnetssonntag und der Hemdglonckerumzug am Fasnetsmontag. Während der vielen Großveranstaltungen servieren wir Speisen und Getränke gemäß des Anlasses. Wenn Sie selbst für sich, für Ihre Familien- oder Geschäftsfeier den Kursaal einmal buchen wollen - nur zu.

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Promenade
Die Promenade lädt zum flanieren ein... Der weite See, die Schönheit der Landschaft und das milde Klima zeichnen Überlingen als Erholungsort aus. Durch die schöne und lange Promenade wird Überlingen auch als NIZZA des Bodensees bezeichnet. Die Stadt liegt am westlichen Bodensee, umgeben von malerischen Weinbergen, Wiesen und Wäldern. PromenadeStadtgarten Ausgewiesene Rad- und Wanderwege rund um den See laden ein zu vielen Aktivitäten. An trüben Tagen besuchen Sie das Nikolaus - Münster, das Überlinger Puppenstubenmuseum, oder die historische Altstadt.

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Kursaal am See und Badgarten
Kursaal am See und Badgarten

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Terrasse des Restaurant Le Foyer beim Kursaal Überlingen
… so heißt unser Bistro im Kursaal Überlingen. Es begrüßt Sie dort verantwortlich Thomas Müller und sein Team unter der gastronomischen Leitung von Christian Klemm. Genießen Sie Kaffee und Kuchen auf der Terrasse im Kur- und Badgarten oder erfrischen sich abends bei einem coolen Drink an der Bar. Während der vielen Großveranstaltungen servieren wir Speisen und Getränke gemäß des Anlasses. Wenn Sie selbst für sich, für Ihre Familien- oder Geschäftsfeier den Kursaal einmal buchen wollen - nur zu.

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Restaurant Le Foyer im Kursaal Überlingen
… so heißt unser Bistro im Kursaal Überlingen. Es begrüßt Sie dort verantwortlich Thomas Müller und sein Team unter der gastronomischen Leitung von Christian Klemm. Genießen Sie Kaffee und Kuchen auf der Terrasse im Kur- und Badgarten oder erfrischen sich abends bei einem coolen Drink an der Bar. Während der vielen Großveranstaltungen servieren wir Speisen und Getränke gemäß des Anlasses. Wenn Sie selbst für sich, für Ihre Familien- oder Geschäftsfeier den Kursaal einmal buchen wollen - nur zu.

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Städtisches Museum Überlingen
Das Reichlin-von-Meldegg-Haus, das älteste Renaissancegebäude Deutschlands, beherbergt heute das städtische Museum.

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Museumsgarten
Der Garten des Museums mit Ausblick auf die Stadt Überlingen und den Bodensee, gehört zu den schönsten Anlagen seiner Art am deutschen Ufer. Das neu renovierte Stadtmuseum mit seinen Kulturschätzen und dem unbeschreiblichen Blick aus dem Museumsgarten, oder eine Entdeckungsreise durch den berühmten Überlinger Stadtgarten – egal was Sie bevorzugen: Überlingen ist ein einziges FlanÜr-Erlebnis.

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Barocker Festsaal für Veranstaltungen und Festlichkeiten
Reichlin-von-Meldegg-Haus (1462), typischer Patrizierpalast des späten Mittelalters. Prächtiger, barocker Festsaal (Museumssaal).

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Bauernküche
Die Bauern führten früher ein karges und hartes Leben. Das ist vor allem auf den Mangel an Lebensmitteln zurückzuführen. Oft reichten sie kaum zum Sattwerden - immer wieder gab es schlimme Hungersnöte. Das alltägliche Essen war ziemlich einfach gehalten.

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Überlinger Tradition & Puppenstuben
Die schwäbisch-alemannische Fasnacht oder Fasnet ist ein symbolträchtiges Brauchfest mit einer langen kulturellen Geschichte. Auf dieser Fasnachts-Homepage erfahren Sie mehr über ihre Hintergründe, über Ursprung und Sinndeutung, Darstellungsformen, Symbolik und Bräuche nach dem gegenwärtigen Stand der Forschung. Neben der Beschreibung aktueller Entwicklungen finden Sie vielerlei Infos zu den Narrenvereinigungen, zum Viererbund (Überlingen, Elzach, Rottweil, Oberndorf), Narrenfahrpläne, in den Narrenstuben Maskenschnitzer, Fasnachtsbücher, Fasnachtsmuseen etc.

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Deutschlands größte Puppenstuben-Sammlung
Kaufläden * Kaufladen aus Oberschwaben, 1850 * Kaufladen, um 1845 Puppenwohnungen * Renaissance-Stube, Möbel um 1600 * Puppenwohnung mit Garten, Mitte 19. Jahrhundert * Roter Atlas-Salon * Wohn- und Schlafzimmer mit Ziethenhusaren * Puppenstube "Deutsche Renaissance" * Forsthaus-Puppenstube * Jugendstil-Puppenstube * Gutbürgerliche Wohnung um 1914 * Der Glanz der "Belle Epoque" Puppenküchen * Küche um 1700, schwäbisch * Küche um 1780, blaues Schrezheim-Service * Zinnküche, um 1780 * Küche ausgehendes 18. Jh. * Küche aus Tirol, vor 1800 * Küche 1840 * Küche aus Oberschwaben, 1850 * Küche des Kupferschmieds, 1858 * Küche aus dem Schwäbischen Wald * Bauernküche aus dem Ries * Küche mit Feuerherd und Waffeleisen

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360º Panorama-Ansicht
Joseph Anton Feuchtmeyer und die Brüder Zürn
Das Museum, 1871 gegründet, seit 1913 am jetzigen Platz, zeigt in seinen rund 30 Schauräumen beides auf einmal: Kunst und Kultur aus Überlingen und dem weiteren Bodenseegebiet. Werke der Malerei und Plastik, von der Gotik bis zum Klassizismus, wechseln mit Arbeitsgeräten, Mobiliar und sonstigen Gebrauchsgegenständen vieler Schichten und Berufe. Dabei ist die einstige Reichsstadt samt Kornhandel und Weinbau ebenso gegenwärtig wie das dörfliche Umland. Neben Spitzenleistungen, so allein drei Statuen des Barockmeisters Joseph Anton Feuchtmeyer und Schnitzereien der Brüder Zürn

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360º Panorama-Ansicht
Zizenhausener Totentanz
Anton Sohn gestaltete die Totentanzfiguren nach der durch Matthäus Merian 1621 gezeichneten Kopie des Totentanzes im Kirchhof des Predigerklosters in Basel. Merians Drucke erfuhren bis in das 18. Jahrhundert immer neue Auflagen und sind originalgetreuer als die Aquarellkopien des 18. und frühen 19. Jahrhunderts. Die Kirchhofmauer des Predigerklosters wurde 1808 abgebrochen. Anton Sohn stellte insgesamt 42 Gruppen von Figuren aus bemalten und gebranntem Ton her.

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360º Panorama-Ansicht
Zimmer 2
Hier ham mer no koin text

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Kneipp- & Vital-Hotel Röther
Ambulantes Therapie- und Vitalzentrum

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Aussenansicht
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360º Panorama-Ansicht
Aussenansicht
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Hohentwielfestival Singen
Das Hohentwielfestival gehört zu den ältesten Freiluftfestivals in Süddeutschland. Seit nahezu vier Jahrzehnten finden Konzerte nationaler und internationaler Künstler unter freiem Himmel vor der mittelalterlichen Kulisse der Burgruine statt. Im Lauf der Jahre wurde aus einem Stadtfest für die Bürger Singens ein kleines, aber feines Jazzfestival, zu dem auch internationale Stars wie Miles Davis oder Dizzie Gillespie anreisten. Inzwischen hat sich das Hohentwielfestival zu einem der großen Musikereignisse der Region gemausert. Größen wie B.B. King, Joe Cocker, Chris de Burgh, Patricia Kaas, Nena und Silbermond sind hier keine Seltenheit. Neben den Konzerten lockt auch jährlich das Burgfest zahlreiche Besucher aus Deutschland und der Schweiz nach Singen. Das Festival lebt nicht nur von der Musik, sondern auch von der einzigartigen Atmosphäre auf der Karlsbastion. In 688 Metern Höhe bietet sich den Besuchern bei schönem Wetter ein herrlicher Ausblick auf die Hügellandschaft des Hegaus, auf den Bodensee und das Alpenpanorama der Nachbarländer.

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Jethro Tull
Seit ihrem Durchbruch im Jahr 1968 kann die britische Formation Jethro Tull auf eine stolze Bilanz von über 60 Millionen Alben und 2500 Konzerten in 40 Ländern zurückblicken.

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360º Panorama-Ansicht
Jethro Tull
Welthits wie Aqualung, Thick As a Brick, Locomotive Breath, Bungle In The Jungle, Too Old To RocknRoll - Too Young To Die, A New Day Yesterday und A Gift of Roses markieren Meilensteine der Musikgeschichte.

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360º Panorama-Ansicht
Jethro Tull
Über 250 (!) Songs umfasst das Repertoire der Formation um Bandleader Ian Anderson, der sich nicht nur für die meisten Kompositionen und Arrangements verantwortlich zeigt, sondern stets mit seinem unkonventionellen Querflötenspiel brilliert.

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Tuttlinger Hallen
Ein Veranstaltungszentrum für das 21. Jahrhundert Mit der Stadthalle Tuttlingen ist in der Stadt an der Donau im Mai 2002 das modernste Kultur- und Kongresszentrum der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg eröffnet worden. Das Gebäude wurde für eine Vielzahl denkbarer Nutzungen konzipiert und verfügt über ein Raumprogramm, das unterschiedlichsten Ansprüchen gerecht wird: Ein multifunktional nutzbarer großer Saal (840 Sitzplätze, erweiterbar auf knapp 1.100 Sitzplätze oder 1.900 Stehplätze), ein kleiner Saal (250 Sitzplätze), zwei kombinierbare Tagungs- und vier Seminarräume. Ein Restaurant, eine Tiefgarage und eine kleine Open-Air-Bühne am Donauufer runden das Konzept des landschaftlich schön eingebundenen Hauses ab.

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Die Stadthalle Tuttlingen
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Eingang Kino
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Biergarten beim Kino
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Vor der Vorführung
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Bei der Vorführung
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360º Panorama-Ansicht
Bei der Vorführung 2
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Honbergsommer
Eines der schönsten Festivals im Süden Wann wird es endlich wieder Sommer? In Tuttlingen hält mit der sommerlich-südlichen Atmosphäre im Juli auch diese ganz besondere Festivalstimmung Einzug: Beim Honberg-Sommer. Aus dem Kalender der Open Airs und Zelt-Musik-Festivals zwischen Sylt und dem Bodensee ist unser Festival nicht mehr wegzudenken. Das Programm des Honberg-Sommers unterstreicht, warum unser Festival zu den beliebtesten im Südwesten zählt. Weltstars, Grammy-Gewinner, Chartsstürmer und deutsche Größen aller Genres - von Nena über INXS bis Bonnie Tyler oder Al Jarreau - sind jedes Jahr zu sehen und zu hören. Logo Honberg Sommer Tuttlingen Zu einem Musik- und Kulturerlebnis macht den Honberg-Sommer aber auch das Drumherum: Das besondere Ambiente im Musikzelt, die Festungsruine der Honburg, der riesige Biergarten mit Frühschoppenkonzerten, das Kinderprogramm und vor allem die schöne Lage mitten im Grünen. So lockt das Festival in zweieinhalb Wochen Zehntausende von BesucherInnen an

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Der Honberg - mit Blick auf die Stadt Tuttlingen
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Der Honberg - mit Blick auf die Stadt Tuttlingen
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Biergarten - entspannt feiern
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360º Panorama-Ansicht
Der Biergarten mit der Ticketbox
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360º Panorama-Ansicht
Die Blue Birds of Paradise spielen auf
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360º Panorama-Ansicht
Vor dem Weinzelt
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360º Panorama-Ansicht
Überblick auf das Konzertgelände
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Direkt vor dem Konzertzelt...gleich spielt Gary Moore
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Überblick auf das Konzertgelände
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360º Panorama-Ansicht
Lecker speisen im Rittergarten-Zelt
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Der Tierzirkus Liberta ist für die Kleinen da
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Noch eine Ansicht des Biergartens - leider bei schlechtem Wetter
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